Über mich

Augsburger Straßenbahnen

Seit ich einen Stift in der Hand halten kann, male ich und habe Spaß am Gestalten. Da war es nur logisch, einen Beruf anzustreben, der „irgendwas mit Kunst zu tun hat.“

Also studierte ich Grafik-Design – zu einer Zeit, als der Computer zwar schon erfunden war, aber die Grafik noch weit von den heutigen digitalen Möglichkeiten entfernt war. So befähigt mich meine Ausbildung von damals, mit ein paar schnellen Strichen eine Idee zu visualisieren.

Nach Jobs in der Werbung und im Verpackungsdesign bin ich nun seit über 25 Jahren selbstständig als Malerin und Dozentin unterwegs. Das Aquarell ist das Medium, das mich schon seit meiner Jugendzeit am meisten fasziniert.

Obwohl – oder vielleicht gerade weil ich schon so lange mit Aquarellfarben male, lerne ich bei jedem Bild wieder neu dazu. Ich finde es auch unerlässlich, mich kontinuierlich selbst fortzubilden, wie z.B. in Workshops bei meinen großen Vorbildern u.a. bei Charles Reid, Lucy Willis, Stephen Quiller, Carla O’Connor, John Salminen etc.

Mein Malstil hat sich im Laufe der Jahre selbstverständlich immer wider geändert, aber der Tenor der Betrachter ist sich in folgendem einig: Die Bilder drücken eine heitere Stimmung durch besonderen Lichteinfall aus.

Ein typisches Merkmal meiner Blder sind die sogenannten „Negativen Formen“, d.h. ich male nicht den Gegenstand selbst, sondern das, was um diesen Gegenstand herum ist bzw die Zwischenräume. Das setzt viel Vorstellungskraft und abstraktes Denkvermögen voraus.

Katze